patient holding prescribed opioid
SIE KÖNNEN IHR LEBEN IN GEFAHR BRINGEN.

Werden Sie nach einer Operation voraussichtlich verschreibungspflichtige Opioide einnehmen? Erfahren Sie mehr über den sicheren Umgang.

Verschreibungspflichtige Opioide können ein wirksames Mittel zur Schmerzbehandlung sein. Sie können jedoch auch zu einer Verlangsamung oder zum Aussetzen Ihre Atmung führen, was wiederum Herzstillstand, Hirnschäden oder Tod zur Folge haben kann.1,2

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Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren medizinischen Betreuer.

Verschreibungspflichtige Opioide unterstützen nicht nur die Schmerzbehandlung, sondern wirken auch auf den Teil des Gehirns, der die Atmung steuert. Opioide können Ihre Atmung verlangsamen oder ganz aussetzen lassen. In manchen Fällen kann dadurch der Sauerstoffgehalt in Ihrem Blut auf ein gefährliches Niveau gesenkt werden. Dies kann auch dann passieren, wenn Sie die Opioide gemäß Rezept einnehmen.

Zu einer verlangsamten Atmung oder einem Aussetzen der Atmung kann es jederzeit und bei jedem kommen, der verschreibungspflichtige Opioide nimmt. Einige Faktoren können die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen.1,3,4 Nehmen Sie an einem kurzen Quiz teil, um mehr zu erfahren.

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Ich nehme zum ersten Mal bzw. selten Opioide ein.

Nehmen Sie zum ersten Mal Opioide ein? Oder haben Sie Opioide selten eingenommen, insbesondere in den letzten sechs Monaten?

Ich leide an einer Atemwegserkrankung.

Leiden Sie an einer Atemwegserkrankung, die sich auf Ihre Atmung auswirkt und Schnarchen, Schlafapnoe, COPD oder Asthma verursacht?

Ich nehme Opioide und andere Sedativa gleichzeitig ein.

Nehmen Sie Opioide und andere sedierende Substanzen gleichzeitig ein, wie z. B.:

  • Alkohol?
  • Verschreibungspflichtige sedierende Arzneimittel, einschließlich Schlaf- oder Beruhigungsmittel, wie z. B. Benzodiazepine und Gabapentinoide?
  • Rezeptfreie sedierende Arzneimitteln, einschließlich Antihistaminika und Medikamente gegen Übelkeit?
Ich leider an einer chronischen Erkrankung.

Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung, die sich auf Ihre Organe (Lunge, Leber) auswirkt, oder an Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Adipositas oder HIV?

Ich nehme höhere Opioiddosen ein.

Nehmen Sie höhere Opioiddosen ein? (z. B. > 50 Morphin Milligrammäquivalent pro Tag)

Ich habe eine Vorgeschichte mit Drogenmissbrauch.

Haben Sie eine Vorgeschichte mit Drogenmissbrauch, Missbrauch illegaler Drogen oder eine verringerte Verträglichkeit von Opioiden als Folge einer Entgiftung?

Sie haben keinen Risikofaktor ausgewählt. Dennoch kann es jederzeit zu einer verlangsamten Atmung oder einem Aussetzen der Atmung kommen, während Sie verschreibungspflichtigeverschreibungs-pflichtige Opioide einnehmen.

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Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren medizinischen Betreuer.

Referenzen:

  • 1 Opioid Overdose. Weltgesundheitsorganisation.
    https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/opioid-overdose.
  • 2 Peterson C et al. American journal of preventive medicine. 2019;56(6):875-81.
  • 3 Gupta K, Prasad A, Nagappa M, Wong J, Abrahamyan L, Chung FF. Risk factors for
    opioid-induced respiratory depression and failure to rescue: a review. Curr Opin
    Anaesthesiol
    . 2018 Feb;31(1):110-119. doi: 10.1097/ACO.0000000000000541. PMID: 29120929.
  • 4 Dunn, KM et al. Opioid prescriptions for chronic pain and overdose: a cohort study. Annals of internal medicine vol. 152,2 (2010): 85-92. doi: 10.7326/0003-4819-152-2-201001190-00006.

PLCO-005736/PLM-13841A-0222 EN-PLM-13609A

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